Fake-Warnung auf dem Tablet, Paket-SMS, „Hallo Mama, das ist meine neue Nummer“: Ein paar Fragen antippen, und die Ampel zeigt, ob typische Betrugszeichen dabei sind. Mit klaren Schritten, was jetzt zu tun ist.
Betrugsmaschen sehen heute täuschend echt aus. Fast alle haben aber dieselben Zeichen: Druck, eine Telefonnummer zum Anrufen, eine Frage nach Geld oder Codes. „Betrug oder echt?“ fragt genau diese Zeichen ab – ruhig, Schritt für Schritt, mit großen Knöpfen.
„Betrug oder echt?“ ist eine kleine App für Handy, Tablet und PC. Sie liegt als Icon auf dem Startbildschirm und ist mit einem Tipp da.

Warnung auf dem Bildschirm, SMS, E-Mail, Anruf, Gewinn – ein Tipp.

Sollst du anrufen? Geht es um Geld? Macht jemand Druck? 5 bis 7 Fragen.

Woran man es erkennt und was jetzt zu tun ist. Dazu: dich fragen oder genauer prüfen.
Kein langes Lesen. Ganz oben steht die Einschätzung, darunter die Gründe und die nächsten Schritte.
Nicht reagieren: nichts zahlen, nichts eingeben, nicht anrufen. Die App zeigt, wie man die Seite schließt, den Absender blockiert oder auflegt.
Ein Warnzeichen oder offene Fragen. Die App erklärt, wie man es selbst nachprüft – über eine Nummer, die man kennt, nie über die aus der Nachricht.
Keine der üblichen Maschen erkannt. Ganz sicher ist das nie – deshalb gibt es auch hier den Weg zum Nachfragen.
Kein Kurs und kein Abo, sondern ein Werkzeug für genau den Moment, in dem jemand unsicher ist.
Ja-/Nein-Fragen passend zur Art: Bildschirm-Warnung, SMS/WhatsApp, E-Mail, Anruf, Gewinn. Funktioniert ohne KI und ohne Konto.
Schon bezahlt, Daten genannt oder eine Fernwartungs-App installiert? Die Schritte der Reihe nach, mit Sperr-Notruf 116 116 und Polizei 110 zum Antippen.
Du trägst dich einmal als Vertrauensperson ein. Dann schreibt die App dir per WhatsApp mit fertigem Text oder ruft dich an.
Bildschirmfoto machen oder erzählen: ChatGPT, Gemini oder Claude schauen es sich an und erklären, woran man die Masche erkennt.
PDF mit Einrichtungs-Anleitung für dich und den häufigsten Maschen auf einen Blick.
Keine Anmeldung, kein Server. Name und Nummer der Vertrauensperson bleiben nur auf dem Gerät.
Am besten richtest du die App beim nächsten Besuch direkt auf dem Handy oder Tablet deiner Eltern ein.
Für „Genauer prüfen“ zusätzlich die ChatGPT-App installieren und anmelden. Das kostenlose Konto reicht.
Beispiel: SMS „Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden, bitte bestätigen Sie Ihre Adresse“ mit Link. Erstellt mit einer KI, gekürzt.
🔴 Typische Betrugszeichen. Tipp den Link nicht an und antworte nicht. Lösch die SMS.
Erwartest du ein Paket, öffne die App oder Webseite des Paketdienstes selbst und gib dort die Sendungsnummer aus deiner Bestellung ein.
Beispiel, gekürzt. Jede Antwort richtet sich nach dem Bild oder der Schilderung. Die KI sagt nie „100 % echt“, sondern höchstens „keine typischen Betrugszeichen“.
„Betrug oder echt?“ ist neu. Deshalb findest du hier bewusst:
Lieferung: rein digital. Direkt nach dem Kauf öffnet sich deine Download-Seite mit dem Zugang zur App und dem PDF-Handbuch. Den Link dazu bekommst du zusätzlich per E-Mail von Digistore24.
Voraussetzung: Schnell-Check und Notfall-Hilfe laufen ohne weiteres Konto. Für „Genauer prüfen“ ist ein Konto bei ChatGPT, Gemini oder Claude nötig. Ein kostenloses Konto genügt.
Jetzt für 19 € holen🔒 Der Verkauf und die Zahlungsabwicklung erfolgen über unseren Handelspartner Digistore24 GmbH (Wiederverkäufer). Zugang sofort nach dem Kauf.
14 Tage Geld-zurück-Garantie: Wenn es dir nicht gefällt, genügt innerhalb von 14 Tagen eine kurze E-Mail.
Ich bin Iris Menzer von Leichter mit KI. Den Anstoß zu dieser App hat meine Mama gegeben: Auf ihrem Tablet stand plötzlich eine Warnung, ihr Gerät sei infiziert, sie solle sofort den Windows-Support anrufen. Die Seite kam über eine ganz normale Werbeanzeige.
Sie hat nicht angerufen, sondern mich gefragt. Aber ich bin nicht immer erreichbar. Deshalb habe ich „Betrug oder echt?“ gebaut: die Fragen, die ich ihr am Telefon stelle, mit großen Knöpfen, klaren Antworten und einem direkten Draht zu mir.
Fragen? Schreib mir: info@leichtermitki.de
Für den Schnell-Check, die Notfall-Hilfe und den Knopf zur Vertrauensperson nicht. Nur für „Genauer prüfen“ braucht man ein Konto bei ChatGPT, Gemini oder Claude. Ein kostenloses Konto genügt, die Anmeldung dauert etwa zwei Minuten.
Nein. Die App läuft im Browser auf Handy, Tablet und PC. Mit zwei Tipps liegt sie als Icon auf dem Startbildschirm und fühlt sich an wie eine normale App.
Ja, zum Beispiel auf dem Handy und dem Tablet deiner Eltern und auf deinem eigenen Handy. Die Vertrauensperson trägst du auf jedem Gerät einmal ein.
Nein, das kann kein Werkzeug. Die App fragt die Zeichen ab, die fast alle Maschen gemeinsam haben, und rät im Zweifel immer zur Vorsicht. Sie sagt nie „sicher echt“. Wer unsicher bleibt, fragt mit einem Tipp seine Vertrauensperson.
Dafür gibt es den Notfall-Knopf direkt auf der Startseite. Er zeigt die Schritte der Reihe nach: Bank anrufen, Karten über den Sperr-Notruf 116 116 sperren, Internet ausschalten, Anzeige bei der Polizei. Je schneller, desto besser.
Nein. „Betrug oder echt?“ gibt allgemeine Hinweise zu typischen Betrugsmaschen und ist keine Rechts- oder Finanzberatung. Bei Fragen zu Anzeige, Rückforderung oder Verträgen helfen Polizei, Bank und Verbraucherzentrale.
Die App speichert nichts auf einem Server und schickt nichts an mich. Name und Nummer der Vertrauensperson bleiben nur auf dem Gerät. Bilder gehen nur dann an eine KI, wenn man „Genauer prüfen“ nutzt, und zwar direkt an die selbst gewählte KI. Dort gelten deren Datenschutzregeln.
Die App ist für Deutschland gemacht. Die Polizei-Nummer und der Sperr-Notruf 116 116 sind deutsche Nummern. In Österreich und der Schweiz helfen die Tipps genauso, die Nummer der eigenen Bank sollte man dort aber griffbereit haben.
Dann schreib mir innerhalb von 14 Tagen eine kurze E-Mail an info@leichtermitki.de, und du bekommst dein Geld zurück.
Mit „Betrug oder echt?“ wissen deine Eltern dann in einer Minute, was zu tun ist – und können dich mit einem Tipp fragen.
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